Die Bundestagswahl ist längst egal

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Europa steht eine Neuordnung der Machtverhältnisse ohne die Amerikaner und die Briten bevor. Also eine neue Nachkriegsordnung – wie einst in Deutschland.
Die Welt schreckte noch einmal auf, als kürzlich die US-Militärs ein syrisches Kampfflugzeug abschossen, das den IS bekämpfte. Die russische Antwort war unmissverständlich. Jeder weitere Flugkörper der US-Koalition westlich des Euphrat wird zum Ziel der russisch-syrischen Flugabwehr. Doch damit nicht genug: Auch der Iran sieht die Zeit gekommen, die USA wie die gesamte Kriegsverbrecherkoalition des Westens indirekt zu bedrohen und endgültig aus der Region raus zu werfen.

Nachdem er mit Hilfe der russischen Waffensysteme seine Flugabwehr hoch gerüstet hat und somit für die US-Luftwaffe und die der Israels unerreichbar geworden ist, setzt der Iran mit dem präzisen Angriff seiner Zolfaghar-Boden-Boden-Raketen auf den IS in Deir-ez-Zor (Syrien) über eine Distanz von 600 km hinweg ein weiteres deutliches Zeichen in Richtung der gerade mal 300 km entfernten US-Flottenstützpunkte am persischen Golf. Katar, die VAE und Bahrein, wo die 5. Flotte der US-Navy stationiert ist, befinden sich nun im Visier der Mullahs, die unter dem Schutz der Russen und Chinesen stehen, die wiederum die Scheichs in Katar gegen das Imperium wendeten.
Brüchige Allianz der Ölscheichregime

Iran wird deshalb kaum Skrupel haben, den großen Satan USA ggf. auf deren Geheiß anzugreifen. Der aber ist gerade dabei, mit Israel und Ägypten seine wunderliche arabische NATO zustande zu bringen, die er wiederum gegen den Iran in Stellung bringen will. Doch darauf kann der Iran natürlich nicht warten. Und somit zeigt er der ganzen Welt seine Folterinstrumente, falls Washington und Tel Aviv weiter an ihrer arabisch sunnitisch vatikanischen NATO gegen den schiitischen Iran schmieden, um die iranische Regierung zu stürzen. Denn deren beste Raketen haben eine Reichweite von 2500 km.

Trump will den IS keineswegs vollständig vernichten. Denn er braucht die von seinem Militär und seinen Geheimdiensten fanatisierten und ausgebildeten Massenmörder noch als Kanonenfutter in der einen oder anderen Region, in der sich die US-Israel-Araberkoalition noch ein bisschen halten will. Doch Teheran muss um der eigenen Sicherheit willen den fanatisierten Horden bis auf den letzten Mann den Garaus machen, genau wie die Russen. Und dabei können sie jetzt sogar fest mit dem Padisha aus Ankara rechnen, der seinerseits nun ebenfalls den IS so fürchten muss wie die von den USA hochgerüsteten Kurden. Denn auch Ex-IS-Pate Erdogan, dem sicher nicht entgangen ist, dass Trump mit der Hochrüstung der syrischen Kurden den Bürgerkrieg in die Türkei tragen will, mischt in dieser seltsamen Allianz aus Sunniten und Schiiten auf Seiten der Russen und Chinesen mit.

Katar, das noch vor Kurzem von der „Westlichen Wertegemeinschaft“ gehätschelte Sklavenhalterregime, darf nach dem kläglichen Scheitern der Nabucco-Pipeline nun sein Gas mit dem Segen der Russen und Chinesen friedlich nach Asien liefern. Und der saudische Erzfeind darf zähneknirschend zusehen. Das einstige Piratennest, das neben seinen Erdgaseinnahmen von den dort stationierten Truppen des Imperiums lebt, wird mit der de facto Kriegserklärung von Saudi-Arabien, Kuweit und den VAE (die man nur als Akt der Verzweiflung deuten kann, die in Riad und London herrschen muss) jetzt als Keil benutzt werden, um die gesamte Allianz der Ölscheichregime zu brechen. Nicht nur militärisch, sondern vor allem auch finanziell.

Denn Katars Gaslieferungen werden künftig nicht mehr nur in Petrodollar, sondern in den jeweiligen Landeswährungen seiner neuen Handelspartner beglichen. Über eher kurz als lang werden auch die anderen Golfmonarchien nachziehen müssen, wenn sie überleben wollen. Der Einfluss des Petrodollar als international akzeptiertes Zahlungsmittel, das längst keinen realen Wert mehr hat, schwindet damit weiter. Denn auch die Saudis werden – wenn auch etwas leiser (was aber nicht heißt, unwirksamer) von den umsichtigen Chinesen knallhart bearbeitet und konsequent von der Leitwährung des Imperiums abgekoppelt.[1] Auch die Wächter über Mekka und Medina werden ihr Öl schon bald nicht mehr in US-Dollar handeln.
Russen und Chinesen verschonen den Euro

Wenn dann auch noch Putin zeitgleich den kaputten Euro lobt, der auch nichts anderes ist als Fiatmoney, dann akzeptieren offensichtlich auch die obersten Banker des Vatikan, Familie Rothschild, der er de facto über Goldmann-Sachs ja gehört, dass das letzte Stündlein des Dollars als Weltleitwährung auch für die EU geschlagen hat. Der Euro aber hat als Reservewährung nur dann noch eine Zukunft, sofern sich die EU von ihrer Sanktionspolitik, die ihr von den USA aufgezwungen wird, verabschiedet. Das kann ihr nur recht sein. Damit wird aber der politische Einfluss der Neocons auf die EU weiter schwinden.

Die FED musste bereits die Zinsen erhöhen, was den Ölpreis und den US-Export weiter verteuert. Aber damit werden auch die Ressourcen für den militärisch-industriellen Komplex des Imperiums einschränkt. Neben dieser Tatsache freut es die Russen, dass sie nun für ihr Öl und Gas auf dem Weltmarkt mehr bekommen, und die Chinesen, weil sie nun mehr für ihre angesammelten Dollarreserven, die sie noch möglichst schnell möglichst gewinnbringend loswerden wollen, in der ganzen Welt aufkaufen können.

Gleichzeitig zwingt die Zinserhöhung die US-Regierung, sich sehr zum Ärger der Neocon-Oligarchen wirtschafts -wie währungspolitisch dem dramatisch zerfallenen Binnenmarkt ihres de facto Pleitestaatenbundes zuzuwenden, was ohnehin Trumps erklärtes Ziel ist. Ihm kommt diese Entwicklung also auch nicht völlig ungelegen.
Die May ist gekommen – und mit ihr der Bürgerkrieg in GB

Russland wie China gedenken anscheinend, den bitteren Kelch eines totalen Finanzcrash an Europa so gut als möglich vorbeigehen zu lassen. Ob sie auch zu GB und seinem Pfund so großzügig sein werden, bleibt abzuwarten. Wenn, dann wird es ein anderes GB sein, als das, was wir bisher kennen. Der Bürgerkrieg, der immer auch ein Geheimdienstkrieg ist, hat dort im Grunde bereits begonnen und macht die Großstädte gefährlich unsicher. Der innere Sozialkonflikt mit den verarmten Schichten und Einwanderermassen des Ex-Empires bricht sich gerade Bahn. Eine Waschmaschine, die ein ganzes Hochhaus in Minuten in Brand setzen kann, Massenevakuierungen aus anderen Hochhäusern und auch die fortgesetzten Angriffe von „Islamisten“ auf das Parlament sprechen für sich. Der britische Staat kann die Sicherheit seiner Bürger nicht mehr gewährleisten, heißt die Botschaft. Die alte neue Premierministerin agiert hilflos. Dazu kommt, dass ohne die Chinesen in der Londoner City, dem Finanzzentrum des Imperiums, schon jetzt nichts mehr geht.
Der russische Stellvertreterkrieg für Trump

Für die Russen ist die Situation am Persischen Golf sehr komfortabel, denn sie können hier taktisch mit Katar, Iran und sogar der Türkei hochgerüstete schiitische wie sunnitische Stellvertreter in den Kampf schicken und so vermeiden, dass es zu einem direkten Zusammenstoß zwischen den USA und Russland kommt. Dazu gewinnen sie einen enormen Einfluss auf die zerstobenen Reste der Muslimbrüder, die die Briten gerade mal wieder im Stich lassen müssen, weshalb diese die Briten auch so fallen lassen werden wie Erdogan es tat. Deren freimaurerisch agierende Netzwerke, die über 100 Jahre Zeit hatten, sich in ganz Eurasien auszubreiten, werden ihr Übriges tun, um das perfide Albion und die Überreste der Neocon-USA an allen Fronten (auch deren inneren) zu bekämpfen. Waren die Muslimbrüder früher von den räuberischen Elite-Briten ausersehen, arabische Nationalstaaten zu bekämpfen, so werden sie jetzt ihre Kalifatspläne aufgeben und den Aufbau einer multilateralen Weltordnung unterstützen – oder untergehen müssen.

Doch ist die Situation auch für Trump, der sich noch immer innenpolitisch vehement gegen die wütenden Angriffe der Clinton-McCain-Netanjahu-Briten-Mafia zur Wehr setzen muss, gar nicht so schlecht, wie man glauben könnte. Mit seinen völkerrechtswidrigen Angriffen auf Syrien, die militärisch-taktisch nicht die geringste Bedeutung haben und obendrein auffällig plump inszeniert sind, provoziert er gekonnt seine Gegenkräfte.

Auf diese Weise kann er z.B. mit Hilfe der Iraner den imperialen Beharrungskräften in den USA und Israel, die immer deutlicher an Einfluss verlieren, viel wirksamer zeigen, wie teuer ein Angriff auf den Iran werden kann und wie viel Sinn eine arabisch-israelische NATO letztlich macht. „Learning by doing“, könnte man hier sein Prinzip des volkspädagogischen Vorgehens gegen AIPAC und Kongress bezeichnen. Damit konfrontiert der schlaue Trump seine erbitterte Oligarchenkonkurrenz daheim schlicht und doch sehr wirksam mit der Kraft des Faktischen; vor allem aber auch die eng mit dem Vatikan verbandelte Israelfraktion um den messianistischen Netanhaju, denen gegen ihren Intimfeind Iran gerade alle Felle wegschwimmen.

Denn auch der Vatikan wäre nicht der Vatikan, wenn er nicht längst erfasst hätte, was da läuft. Folglich steuert er machtpolitisch um. Seine Annäherungen an Russland und China sind nicht zu übersehen. Denn er hat begriffen, dass sein EU-Imperium, das ihm noch verbleibt, politisch gerade gnadenlos auseinanderfällt und schon jetzt der Einfluss der Russen und Chinesen auf dem europäischen Finanzmarkt so gewaltig ist, dass der macht- wie raffgierige Franziskus die USA und mit ihr seine militärische Filiale „Pentagon“ nicht mehr länger zum Niederhalten der europäischen Völker missbrauchen kann und sie nun aufgeben muss.
Merkel muss weg

Das aber bedeutet nichts weniger als eine Neuordnung der europäischen Machtverhältnisse ohne die Amerikaner und auch ohne die Briten. Also eine neue Nachkriegsordnung in Europa wie in Deutschland. Und dies wiederum, dass auch Deutschlands bisher streng transatlantische Oligarchen Richtung Russland umschwenken müssen; selbst wenn sie eng mit den USA, GB und Israel verbandelt sind. Angesichts der US-Russlandsanktionen, die sie erneut strangulieren, kann aber auch ihnen diese Entwicklung um des eigenen Überlebens willen letztlich nur recht sein.

Ob sie aber ausgerechnet mit der Trump- und Putin-feindlichen und zugleich papsttreuen Merkel wirklich weiteragieren wollen und können, bleibt abzuwarten. Denn um Deutschland wieder mit Russland auszusöhnen, ist diese wichtigste EU-Partnerin der ukrainischen Putschisten und Faschisten, die „Soros-Agentin der Flüchtlingskrise“ und Mitangreiferin auf Syrien, die denkbar ungeeignetste Kandidatin und ganz sicher nicht mehr alternativlos.

Wenn jetzt in den deutschen Konzernmedien eine CDU-FDP-Koalition mit ihren immer häufigeren „Umfragen“ herbeigeschrieben wird, an der freilich auch die SPD hart arbeitet, wenn sie mit ihrem grotesken Kanzlerkandidaten zu punkten vorgibt, nur um Merkel an der Macht zu halten, dann ist dies das Pfeifen im Parteienwald, das dem Bundestagseinheitsparteienkonzern auch weiterhin die Macht sichern und den deutschen Wähler zum Narren halten soll.

Doch bis September kann noch viel passieren, was dieses Regime noch gar nicht auf dem Schirm hat. Es reicht, wenn sich nun auch die deutschen neoliberal besessenen Wirtschaftselitennieten im Nadelstreifen angesichts der Entwicklungen auf den Weltmärkten gezwungen sehen, das verbrauchte und verschlissene Personal in ihrem Marionettentheater auszuwechseln, damit die euroakkumulierende EU-Show für sie nicht im totalen Desaster endet.

Putin hat schließlich kein Geheimnis daraus gemacht, dass er lieber mit Washington direkt verhandelt, als mit deren Marionette. Xi wird es auch nicht anders gehen. Die Würfel in der Besatzer-BRD werden also nicht bei der nächsten Bundestagswahl fallen, die gar keine wirkliche Relevanz mehr für das künftige Deutschland hat, da das transatlantische Parteiensystem (einschließlich AfD) und seine Medien sich beim deutschen Volk wie bei allen anderen Völkern der EU völlig delegitimiert hat und somit schon bald von selbst erledigt. International wird das Merkel-Statthalterregime gar nicht mehr ernst genommen; am allerwenigsten von den jetzigen drei Weltmächten USA, Russland und China.

Das weiß auch der Papst. Darüber kann Merkels hektische Reisetätigkeit nicht mehr hinwegtäuschen. Wollen also die deutschen, romtreuen Oligarchen global überleben, dann müssen sie Merkel loswerden. Da haben unsere Wirtschaftsbadewannenkapitäne in spe aber sicher andere Wege in petto als Bundestagswahlen. Man darf also gespannt sein.
Der Vatikan wird entmachtet

Mit diesem Umschwung aber kommt die Deutschlandfrage wieder auf die weltweite politische Agenda. Die USA werden nicht umhin können, die BRD als ihr Besatzerkonstrukt genauso aufzugeben, wie ihre hier stationierten Atomraketen und die völkerrechtswidrige Rammsteinbasis. Damit verlieren der Vatikan und seine Malteser das NATO-Spiel um Deutschland. Die Briten müssen ihr Militär auch bald wieder abziehen.

Mit dem Merkel-Regime der britisch-jesuitischen Fabianer, dass seine schwerste Legitimationskrise kaum überleben dürfte, hat der Vatikan keine Machtbasis mehr. Rom steht vor der Wahl, Deutschland und mit ihm ganz Europa jetzt tatsächlich wie geplant im Bürgerkriegschaos versinken zu lassen und mit unterzugehen, oder dem geopolitischen Wink Putins zu folgen, der nun sein Paneurasisches Projekt ankündigt. Im Gegensatz zum paneurasisch rassistischen Faschismusprojekt der Kalergi-Jesuitenkirche wird es jedoch keine überstaatliche, imperial ausgerichtete Macht wie den Vatikan und seine mörderische Jesuitenreligion an der Spitze dulden, welche die Völker der Welt und deren Staaten zugunsten einer kulturlosen Einheitsrasse „kosmopolitisch“ abzuschaffen gedenkt. Dieser teuflische Plan der Jesuiten ist nicht aufgegangen. Er wird dem Vatikan noch mächtig auf die Füße fallen.

Es geht Putin und Xi im Zuge der Errichtung einer multipolaren Weltordnung auch darum, die UNO grundlegend zu reformieren und dabei den Vatikan und seinen Malteserorden (der die NATO führt) als die beiden überstaatlichen Machtgebilde des Imperiums mit dem völkerrechtlich höchst fragwürdigen Status eines souveränen Staates als weltpolitische Akteure zu entmachten und künftig auf ihr religiöses Kerngeschäft zu reduzieren.
Katar ist nur der Anfang

Weitere Angriffe der westlichen Kriegsverbrecherallianz auf Syrien werden weder Russland, China noch der Iran dulden. Wie wir bereits seit gewissen militärischen Annäherungen zwischen Russen und Amis im Schwarzen Meer wissen, brauchen sie die US-Stützpunkte im Persischen Golf nicht mal mit ihren Raketen angreifen. Zwar kann man nicht im Einzelnen sagen, was Putin den Mullahs alles so an Waffen verkauft hat, aber es dürfte wohl inzwischen auch den Mullahs nicht schwer fallen, es ganz plötzlich auf den US-Basen, den US-Kampfschiffen und Flugzeugträgern zappenduster werden zu lassen.

Mit Katar haben die Russen und Iraner den wichtigsten Stützpunkt der Amis und Briten (incl. Australier) im Golf, Al Udeid, quasi belagert und aus der Kriegsallianz herausgebrochen. Sie haben die Neokons zwar noch nicht rausgeschmissen, aber sie können Trump nun Bedingungen diktieren, und das amerikanische und britische Militär kann sich dort keineswegs mehr sicher fühlen. Dies aber hat zur Folge, dass es bis nach Zentralasien hinein seine Macht durch Luft -und Seeüberlegenheit eingebüßt hat. Das wird sich natürlich auch auf den Krieg in Afghanistan auswirken. Eine Bodentruppen-Überlegenheit hatte es ohnehin nie.

Dass Russen und Chinesen die Amis und Briten noch nicht rausgeschmissen haben, obwohl sie es längst könnten, zeigt nur, dass sie nicht daran interessiert sind, die USA an die Wand zu drücken. Sie wissen, dass Trump auf die Öllieferungen von Saudi-Arabien angewiesen ist, um den Ölbedarf in den Staaten zu decken. Das wollen sie ihm auch ermöglichen. Aber sie werden die Ölzufuhr vom Persischen Golf dergestalt drosseln, dass das weltweit operierende US-Militär des militärisch-industriellen Komplexes sich vom Überfluss an dieser Ressource trennen muss; was seine operativen Fähigkeiten, einen unendlichen Terrorkrieg zu führen, signifikant einschränkt. Der Preis für seine weiteren Kriegsabenteuer in Eurasien wird somit gerade enorm erhöht.

 

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