Macron ist Merkels Marionette

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Mit Macron schafft Merkel ein neues Ancien Régime. Und mit Frankreich regiert die protestantische Pfarrerstochter die EU, bzw. das, was von der noch übrig ist.

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Der neu gewählte Präsident Frankreichs, der die Macht des inzwischen auf die EU zusammengeschrumpften Jesuiten-Imperiums im Bündnis mit dem Merkel-Regime über Wasser halten soll, ist heute mit der Tochter eines Schokoladenfabrikanten verheiratet. Die etwa um ein Vierteljahrhundert Ältere verführte ihren „Prinzen“ bereits mit 15 Jahren. „Bibi“, wie er sie nennt, war damals eine verheiratete Mutter von drei Kindern und Lehrerin für Französisch und Latein auf dem Jesuitenkolleg La Providence in Amien. Dieses besuchte der junge Arztsohn seit seinem 12. Lebensjahr. Dort wurde er nicht nur von ihr im Geiste des fanatischen Ordensgründers Ignatius von Loyola erzogen. Dort konvertierte ihr angeblich verliebtes Opfer dann folgerichtig auch zum Katholizismus. Eine „Jesuitin“ war also die Täterin. Der Tatort mal wieder ein Jesuitenkolleg.

Heute ist die von einem reichen Bankier Geschiedene seine Ehefrau und somit die „Première dame“ Frankreichs, also die First Lady. Doch mit der Verführung ihres einstigen Schutzbefohlenen machte sie sich nicht nur gegenüber dem Knaben Macron eindeutig strafbar, sondern überschritt auch verantwortungslos den sittlichen Minimalkonsens innerhalb des bürgerlichen Rechtsstaats, dessen Gesetz jedes Kind vor solchen Übergriffen durch Erwachsene schützt. Doch zur Verantwortung gezogen wurde die Täterin nie. Geschützt wird sie sicher nicht nur von ihrem Opfer. Was für ein pädophiles Sittenbild gibt da die heutige „Elite“ der „Elite“ Frankreichs ab?
Die Jesuitenschule – eine Schule des pädophilen Verbrechens?

Der neue Messias Frankreichs, Schwarm vieler vereinsamter Karrierefrauen nicht nur fortgeschrittenen Alters und Traum vieler Regenbogenschwulen, der für einen mächtigen Präsidenten der Franzosen viel zu junge, viel zu hübsche und viel zu unerfahrene Emmanuel Macron, der weniger vom weiblichen Geschlecht als von Machiavelli und Hegel schwärmt und somit weit davon entfernt ist, ein echter Frauenheld oder gar ein intellektueller Wunderknabe zu sein, ist, wer hätte das gedacht, Absolvent einer Jesuitenschule.

Jesuitenschulen sind bekanntlich seit eh und je nicht nur die Drillanstalten des Heiligen Geistes, sondern weltweit Zentren sexuellen Missbrauchs von Kindern; vorzüglich Knaben. Ob im Berliner Canisius-Kolleg, im Bonner Aloisyius oder St. Blasius zu St. Blasien im Schwarzwald oder in irgend einem anderen, nicht deutschen Jesuitenkolleg: Die „Gesellschaft Jesu“ bereut nichts und wird auch kaum strafrechtlich zur Verantwortung gezogen. Wie in jeder alten und neuen Verbrecherorganisation findet man daher auch bei den Jesuiten von echtem Mitgefühl gegenüber ihren Opfern ebenfalls nicht die geringste Spur, auch wenn sie stets Gegenteiliges heucheln. In Deutschland wollten sie die von ihnen Missbrauchten mit gerade mal 5000 Euro Entschädigung abspeisen. In den USA, wo andere Gesetze herrschen, musste sie dagegen mehrere Millionen berappen.

So versucht der Orden zwar öffentlichkeitswirksam Zerknirschung und tätige Reue zu zelebrieren, doch in der üblichen jesuitischen Verlogenheit, welche die Opfer in den USA nur deshalb dramatisch höher entschädigt, weil die dortigen Gesetze den Orden dazu zwingen. Doch nur selten geht ein Jesuit, der Kinder geschändet hat, dafür lange Jahre ins Gefängnis. Mit seiner „Zahlungsbereitschaft“ stellt dieser Pädophiliesumpf im Grunde sicher, dass der systematische Kindesmissbrauch schnell wieder unter den Teppich gekehrt und dann munter fortgesetzt werden kann. Wenn man nur die zahllosen pädophilen Übergriffe der letzten Jahre innerhalb des gesamten Katholischen Klerus, also auch den außerhalb des Jesuitenordens betrachtet, die bis in die höchsten Kardinalsränge hinein begangen wurden, so kann man davon ausgehen, dass solche Kinderschändungen auch weiter begangen und weiter vertuscht werden.

Wie Geschichte und Psychologie lehren und beweisen, ist schon allein die pure Existenz solcher geistlichen Drill-Anstalten für angehende Fanatiker mit einem demokratischen Rechtsstaat ebenso wenig vereinbar, wie mit dem Kinderschutz. Sie gehören in einem demokratisch verfassten Staat als staatsfeindlich eigentlich sämtlich aufgelöst, will er sich keine machiavellistisch fanatisierte Elite heranziehen, wie jetzt in Frankreich! Stattdessen aber erfreuen sich diese „Eliteschulen“ in der ganzen EU nach wie vor üppiger staatlicher und natürlich reichlicher EU-Zuwendungen.

So berichtete die Welt am 30. April 2013 von einem typischen Schreiben des Jesuiten-Provinzials und somit Deutschlands obersten Jesuiten, einem gewissen Stefan Kiechle, was diese Pädophilenversteher wirklich über den weltweiten, teils megabrutalen Missbrauchsskandal an ihren ultramontanen und kosmopolitischen Bildungseinrichtungen denken. Erst begehen seine Ordenskumpane skrupellos und systematisch Verbrechen an ihren wehrlosen Schutzbefohlenen, dann vertuschen sie sie, um schließlich, wenn sie doch einmal erwischt werden, über ihre Presse zu kolportieren, dass sie ihre Verbrechen selbst aufgedeckt hätten – wieder so eine typische Jesuitenlüge. Dieser unsägliche Jesuit Kiechle schreibt denn auch mit all seiner kalten Abgebrühtheit, die man tatsächlich braucht, um eine Stellung wie die Seine in so einem Orden des Fanatismus zu erreichen:[1]

„Im Anhang gebe ich Euch die 100 Fragen und meine Antwort ad usum nostrorum zur Kenntnis. …Ich rechne durchaus damit, dass die Texte in die Öffentlichkeit gelangen werden, möchte aber nicht, dass wir Jesuiten sie weitergeben“, so Kiechle weiter. „Von uns her gibt es kein Interesse, dieses schmerzhafte Thema weiter in die Öffentlichkeit zu tragen, wohl aber bin ich und einige andere Mitarbeiter mit den Betroffenen weiter im Gespräch.“

Am Ende mahnt er noch einmal einen „diskreten Umgang“ mit den Unterlagen an. Als die Mißbrauchsopfer gegen diese Chuzpe protestierten und die Presse sogar darüber berichtete, säuselte der Sprecher des Ordens, Thomas Busch, zurück:

„Es sei dem Provinziell (so die Welt) „ein besonderes Anliegen’ gewesen, ,dass seine Antworten nicht von Mitbrüdern instrumentalisiert werden sollten, um durch pro-aktive Schritte in die Öffentlichkeit zu demonstrieren, wie transparent der Orden an einer lückenlosen Aufklärung interessiert war und ist’, sagt er: ,Der Respekt vor denjenigen, die auf persönlicher Ebene den Provinzial angesprochen hatten, gebietet es, dass der Orden dieses schmerzliche Thema nicht über sie hinweg in die Öffentlichkeit trägt.’“

Wie dumm, unwissend oder korrumpiert muss man sein, um diesen Jesuiten hier auch nur ein einziges Wort zu glauben? Kann man eigentlich angesichts der pädophilen Verbrechen an den ungezählten Kindern, die ja in Europas politischer Jesuitenhochburg Belgien bis zum Kindermassenmord reichten, der bis heute nicht aufgeklärt worden ist und bei dem sämtliche relevante Zeugen bekanntlich rechtzeitig und unter mysteriösen Umständen gestorben wurden, noch ärger heucheln?

Aber genau so eine Reaktion wie die des deutschen Provinzials und seines Pressesprechers ist typisch für alle diese Schelme Loyolas und ihre seit Jahrhunderten bewährte Methode beim Lügen und Betrügen, die sie „Reservatio mentalis“ zu nennen pflegen und welche jenen Orden zu einer Hohen Schule dieser zweifelhaften Tugenden gemacht hat. Mit seiner raffiniert ausgearbeiteten „Redekunst unter innerem Vorbehalt“, von der heute unsere gesamte Politikerkaste profitiert, gelingt es ihm immer wieder, die Menschen über seine wahren Absichten und Taten hinwegzutäuschen.
Sex reicht ihnen nicht! Die Kinder müssen auch geprügelt werden!

Und so wuchs dann auch in Deutschland schnell wieder Gras über diese fortgesetzten Verbrechen an den Kindern vieler Völker der ganzen Welt, das jedoch keineswegs allein aus sexuellem Missbrauch bestand, wie etwa bei den GrünInnen und ihrer perversen Odenwaldschule oder ihren Berliner „Großstadtindianern“ (was schon schlimm genug ist), sondern vor allem auch in erbarmungsloser Prügel, mit denen die Unwilligen, die sich gegen ihren Missbrauch wehrten, in der Regel rechnen mussten. Denn bei den Jesuiten herrscht Kadavergehorsam! Ihr irrer Ordensgründer Loyola, den die ganze Katholische Kirche längst als Heiligen verehrt, was über ihren geistlichen Zustand viel aussagt, wenn sie dann auch noch einen Jesuiten zum Papst krönt, hat ihn höchst selbst erfunden!

Diese Prügel waren natürlich unterschwellig sexueller Natur, und Psychologen, die was davon verstehen, würden zweifellos konstatieren müssen, dass zu diesen brutalen Perversitäten gerade das Zölibat nicht wenig beigetragen hat. Ebenso aber die Exerzitienmethodik Loyolas, eine Gehirnwäsche nach allen Regeln psychologischer Kunst, die extrem fanatische Jesuiten produziert und in jedem Rechtsstaat als gemeingefährlich und gegen die elementarste Würde des Menschen gerichtet, eigentlich so konsequent verboten gehört wie das „Waterboarding“.

Wir reden also von einseitigen, hypnotisierenden, sadomasochistischen Akten der unter ihrem ihnen aufgezwungenen Zölibat leidenden Padres, die so einen religiösen wie widernatürlichen Irrsinn natürlich nicht durchhalten wobei sie sich, was ihre Homo-Bi-Heterosexualität bzw. ihre Pädophilie betraf und betrifft, heimlich mit ihrer Reservatio mentalis vor sich selbst letztlich keinerlei Einschränkungen auferlegten und auferlegen. Bis tief in den Vatikan reichen deshalb noch heute die Orgien mit römischen Strichjungen, gegen die auch Saubermann Benedikt XVI. nichts ausrichten konnte. Kein Wunder! Denn diesbezüglich hatte er wohl auch auf seinen eigenen Bruder keinerlei Einfluss, oder aber er tolerierte im Stillen dessen Kindesmisshandlungen bei den Regensburger Domspatzen, die er nach Berichten von Betroffenen ganze 30 Jahre lang tyrannisierte.

Das Magazin Stern berichtete über solchen Mibrauch auch an deutschen Jesuitenkollegien am 3. Februar 2010 so:[2]

„Es habe sich um ,exzessive körperliche Bestrafungsrituale’ gehandelt, berichtete die Rechtsanwältin Ursula Raue, die im Auftrag der Jesuiten die Vorfälle untersucht.“

Sadomasochismus und Katholische Kirche

Solche „exzessiven“, also im Grunde sadomasochistischen, d.h. sexuell konnotierten Bestrafungsrituale an hilflosen, Schutz befohlenen Kindern, sind typische Perversitäten dieses heute endlich die gesamte Katholische Kirche beherrschenden Ordens. Dessen ungeheure Bestialitäten, die bekanntlich vom Kindermord bis zum Völkermord reichen, also all die Morde, die er in seiner gesamten Geschichte ohne Unterschied an Menschen aller Nationen und Altersstufen ununterbrochen begangen hat, sofern man ihn ließ, waren nicht nur für die satanischen Inquisitionstribunale der Renaissance geradezu konstituierend, welche die Jesuiten von den Dominikanern und Franziskanern übernommen hatten.

Sie bewirkten ebenso die Genozide an der amerikanischen Urbevölkerung durch die Katholische Kirche und letztlich auch den letzten großen Völkermordversuch an den Juden durch den SS-Orden, der sich nicht zufällig bis in seine Führungsstrukturen hinein als „weltanschaulicher Orden“ den Jesuitenorden zum Vorbild nahm, um nach seinem Untergang von ihm über die „Rattenlinie“ nach Südamerika geschleust zu werden. Dort unterstützten die deutschen Massenmörder die faschistischen Diktaturen der Jesuiten mit ihren „Erfahrungen“. Eichmann und Barbie sind hier nur die prominentesten Verbrecher gewesen, denen der Vatikan unter Pius XII. die Flucht ermöglichte. Und der falsche Franziskus gehörte bekanntlich zu den engsten Freunden der faschistischen Junta in Argentinien und ließ sogar seine eigenen Jesuitenbrüder, die sich trotz ihres Drills ein eigenes Gewissen bewahren konnten, an die Verbrecher ausliefern.

Die ebenfalls äußerst fanatischen Orden der Dominikaner und Franziskaner, die zahllose Menschen einfallsreich folterten und bei ihren Autodafes im Namen Jesu bei lebendigem Leib öffentlich verbrannten, sollten die Jesuiten an brutalem Erfindungsreichtum noch weit übertreffen. Auch im sogenannten Zeitalter der Aufklärung lösten sie mit ihren blutigen Gerichtsprozessen noch immer riesige Skandale aus. Gerade auch in Frankreich, wo Voltaire nicht müde wurde, diese Kirchengerichte anzuklagen. Vor allem aber in Spanien, wo selbst der große Maler Goya vor ihnen fliehen musste, wüteten die Jesuiten mit ihrer Inquisition noch weit bis ins 19. Jh. hinein. Unnötig zu erwähnen, dass auch der berüchtigte Marquis de Sade, der Namensgeber des „Sadismus“ Jesuitenschüler an Frankreichs größtem Jesuitencolleg in Paris war; dem Collége Louis le Grand.

Bis heute wütet ihre Prügel -und Sexbesessenheit, wie die Skandale um ihre Erziehungsanstalten immer wieder beweisen! Was für eine zweifelhafte Elite regiert die Katholische Kirche?! Was für eine kosmopolitische Elite ziehen diese Jesuitenschulen mit solchen Methoden heran?!

Der bekannteste Skandal dieser Sorte war sicher der um den Jesuitenpater Jean-Baptiste Girard, dem 1730/31 der Prozess in Aix-en-province gemacht wurde und den der seinerzeit anwesende Marquis D’Argens, später neben Voltaire einer der fundiertesten Jesuitenkritiker seiner Zeit und ebenfalls engster Freund Friedrichs des Großen, in seinem 1748 erschienenen Roman „Thérèse philosophe“ für die Nachwelt aufzeichnete.

Dieser Pater Girard hatte sein Beichtkind Marie-Chaterine Cadière nicht nur im Beichtstuhl sexuell missbraucht, sondern auch noch regelmäßig verprügelt, wobei er ihr gegenüber behauptete, mit dieser Zucht Gottes frommes Werk zu tun. Ganz so, wie es vor nicht all zu langer Zeit in Deutschland und anderswo wieder geschah.

Wobei diesmal der deutsche Pater Girard durchaus Georg Ratzinger heißen könnte, auch wenn der kein Jesuit ist. Er zählt aber als Bruder von Papst Benedikt XVI. zu den prominentesten Knabenverprüglern der Katholischen Kirche und wurde für seinen jahrelang anhaltenden gewalttätigen Missbrauch an Schutzbefohlenen, der eindeutig die Würde des Menschen, also auch die des Menschen als Chorknaben, verletzte, noch mit höchsten Papstorden belobigt und natürlich ebenfalls nicht im Geringsten für seine cholerischen Übergriffe auf Minderjährige zur Rechenschaft gezogen.

Ganz im Gegenteil verhöhnte der saubere Bruder von immerhin Gottes Ex-Stellvertreter auf Erden, der bis heute trotz Beweis des Gegenteils noch immer leugnet, von den sexuellen Missbräuchen bei den Domspatzen gewusst zu haben, die Opfer seiner permanenten Schandtaten völlig ungerührt! Und sein päpstlicher Bruder „Benedikt“, von dem er gerade zurück gekehrt war, als er folgendes verlautbarte, schwieg hierzu donnernd! N-TV berichtete jedoch:[3]

„Der ehemalige Leiter der Regensburger Domspatzen, Georg Ratzinger, hat die Aufklärung des dortigen Misshandlungs- und Missbrauchsskandals als ,Irrsinn’ bezeichnet. ,Diese Kampagne ist für mich ein Irrsinn. Es ist einfach Irrsinn, wie man über 40 Jahre hinweg überprüfen will, wie viele Ohrfeigen bei uns verteilt worden sind, so wie in anderen Einrichtungen auch’, sagte der 91-Jährige dem Bayerischen Rundfunk. Er war am Montag aus Rom von einem Besuch bei seinem Bruder Josef, dem früheren Papst Benedikt XVI., zurückgekommen. ,Für mich ist das Thema abgeschlossen’, betonte Georg Ratzinger, der den weltberühmten Chor von 1964 bis 1994 geleitet hatte.“

In seiner Eigenschaft als Chef der Regensburger Domspatzen schlug er, wie ehemalige Domspatzen berichteten, immer wieder gerne auf seine jungen Opfer ein oder warf mit voller Wucht Stühle in die Chorreihen. Ihm saß die Hand recht locker. Im Vatikan, gegen den Sodom und Ghomorra vermutlich sittenstrenge Städte waren, ist ja auch folgerichtig das Schutzalter für Kinder vor sexuellem und anderem gewalttätigen Missbrauch auf nur 12 Jahre herabgesetzt, woran weder Papst Benedikt XVI. noch der falsche Jesuiten-Franziskus etwas geändert haben.

Was in Deutschland an den Jesuitenkollegien unter vatikanischem Schutz geschah und geschieht, ist natürlich auch in ganz Europa und in der gesamten katholischen Welt nicht anders und konnte angesichts des Zölibats auch nie anders gewesen sein. Wie schon das französische Beispiel aus dem 18. Jh. eindrucksvoll beweist, aber auch die Prozesse, die man in den USA gegen die teuflische Bande anstrengte, die sich perfider Weise auch noch „Gesellschaft Jesu“ nennt.

Insofern offenbart schon allein ihre höchst anmaßende Namensgebung ihren eigentlichen Köhlerglauben – den des Satanismus, der sich mit den Worten Jesu „Lasset die Kindlein zu mir kommen“, die er typischerweise immer ins pure Gegenteil verdreht, stets das Unschuldigste im Menschen, seine gutherzige Kinderseele zunutze macht, um ganz nach den Empfehlungen Machiavellis durch Lügen und Täuschen in ihr die eigene machiavellistische Boshaftigkeit hervor zu locken oder zu verpflanzen. Während er also kleinen Kindern und Heranwachsenden die Liebe Gottes vorheuchelt, züchtigt er sie und vergeht sich sexuell an ihnen, um sie zu brechen und seine eigene Gier zu befriedigen.

In Amerika waren vor allem die indigenen Völker der USA und Alaskas bevorzugte Opfer jesuitischer Schandtaten, aber natürlich nicht die einzigen. Was öffentlich berichtet wurde, konnte jedoch immer nur die Spitze des Eisbergs sein.
Macron – ein Opfer der Jesuiten wird Täter

Und nun ist also eines der Opfer Präsident von Frankreich, und die jesuitische Täterin ist heute seine um 25 Jahre ältere Frau. Im Jesuitenkolleg begegnete also der damals gerade mal 15jährige Schüler, der dort schon seit dem 12. Lebensjahr gedrillt wurde, während seiner Französisch -und Lateinstunden seiner zukünftigen Aufpasserin, der Lehrerin Brigitte Marie-Claude Trogneux. Damals war sie noch mit ihrem steinreichen Bankier André Louis Auzièr verheiratet, mit dem sie drei Kinder hat, von denen eines Klassenkameradin von Macron war. Ihre sehr wohlhabende Familie produziert und handelt mit Frankreichs feinster Schokolade. Und mit Speck fängt man Mäuse….

Die Augsburger Allgemeine lästert am 13. Juni 2017 süffisant:[4]

„Seit Gerüchten um die angebliche Homosexualität ihres Mannes gibt Brigitte Macron fast keine Interviews mehr….Freunden soll sie einem Magazin zufolge spaßhaft gesagt haben, ihr Mann müsse unbedingt diese Präsidentschaftswahl gewinnen: ,Emmanuel muss es jetzt schaffen. Stellt Euch mein Aussehen 2022 vor! … Der französischen Öffentlichkeit bekannt wird Brigitte Macron, als sie ihren Mann 2015 auf einen Empfang im Präsidentenpalast begleitet. In diesem Jahr beendete sie ihre Tätigkeit als Lehrerin, um ihren Mann bei seiner politischen Karriere zu unterstützen. Die Franzosen staunen nicht schlecht über die Ehe des damaligen Wirtschaftsministers mit einer Frau, die inzwischen bereits siebenfache Großmutter ist.
Großmütterlich aber tritt die Politikergattin, Spitzname ,Bibi’, beileibe nicht auf: Die blonde, schlanke und braungebrannte Mittsechzigerin mit dem breiten Lächeln ist bekannt für ebenso todschicke wie körperbetonte Garderobe. Manch einer lästert, sie übertreibe es mit kurzen Kleidern und hohen Absätzen ein wenig.
Denen wird entgegengehalten, niemand solle den Fehler begehen, Brigitte Macron auf ihr Äußeres zu reduzieren. Im Wahlkampf war sie allgegenwärtig, beriet ihren Mann, bereitete seine Auftritte vor, feilte an seinen Reden. Manchmal wirkte es, als sei sie noch immer seine Lehrerin – wie einst am Jesuitengymnasium La Providence in Amiens, wo sich die beiden kennenlernten.“

Noch Fragen Kienzle?
Wahlbetrug à la francaise

Macron hat nun also trotz der etwas höheren Erwartung in seine sexy Außenwirkung tatsächlich die absolute Mehrheit in der französischen Nationalversammlung gewonnen. Zwar kann er nicht, wie erhofft, gleich mit 400 + x Abgeordneten von insgesamt 577 ins Parlament einziehen, sondern nur mit 350, weil die liberalkonservativen Republikaner mit noch immerhin 137 Versorgungssitzen ausgestattet wurden, die Sozialisten noch mit 44, die Linkspopulisten mit 27. Der Front National der Marine Le Pen mit gerade mal 8. Und die „Sonstigen“ haben 11 Sitze inne. Also eine wirkliche Opposition droht Macron aus der Nationalversammlung nicht.

Wieso? Nein! – das französische Wahlvolk hat sich noch immer nicht so verblöden lassen wie wir Deutschen! Der Grund ist ganz einfach dieser: Rothschilds Republikaner und Sozialisten, die fürchten mussten, vom FN völlig von der Macht verdrängt zu werden, rauften sich zusammen und heckten in den Hinterzimmern einen Plan aus, der jedem Jesuitengeneral alle Ehre gemacht haben würde.

Sozialisten und Gaullisten haben diese Wahl wegen dieser ihrer politischen Zusammenrottung, die sich offiziell „La République en Marche“ nennt, nicht etwa verloren, sondern haushoch gewonnen! Jawohl! Dabei haben sie nur ganz simpel ihren beim Wähler aller Klassen verbrauchten und verhassten Namen etwas getarnt. Sie sind zum großen Teil – Nein! -nicht etwa in ihren neuen neoliberal parteilichen Bewegungsaufmarsch der Jesuiten, der von Macron angeführt wird, übergetreten, sondern ihm halt nur beigetreten.

Der Unterschied ist der, dass diese „innovative“ Parteienkonstruktion eine ganz neue Art von Wählerbetrug darstellt. In Wahrheit ist „en marche“ nämlich gar keine richtige Partei, sondern eine Art Parteienansammlung aller Neoliberalen aus sämtlichen etablierten Parteien. Dieses Jesuitenkonstrukt soll den Franzosen die Einigkeit der „vom Volk“ gewählten politischen Klasse in Bezug auf den Erhalt der Jesuiten-EU gegen den pösen Trump, den bösen Putin, den bösen Xi und den noch böseren FN-Nationalismus vorgaukeln. Mit dieser künstlichen Macron-Bewegung will sich ihr untergehendes Imperium weiter in Frankreich legitimieren.

Diese Einigkeit wird künftig mit dem längst von Rom zur Verfügung gestellten alten Popanz zelebriert, auf den jetzt wieder alles einschlagen darf; also den ebenfalls gut katholischen Front National der rechtskonservativen Familie Le Pen, die man wohl gerade deshalb in der Nationalversammlung haben wollte. Freilich nicht in Fraktionsstärke, denn der FN ist für Rom ja nur das Alibi dieser neufranzösischen neofaschistischen Oligarchen-Demokratur und dient nach dem Motto „Haltet den Dieb!“ lediglich der Presse als jener berühmte Bürgerschreck namens „Gottseibeiuns“.

Es reicht, wenn sich jetzt alle vom Jesuitenschüler Macron und seiner jesuitischen Domina „Bewegten“ im Parlament auf die inzwischen viel zu populär gewordene Führungsfigur Marine Le Pen stürzen können, um damit den angeblichen Mehrheitswillen des Volkes „gegen rechts“ und alles zu demonstrieren, für was der FN angeblich und tatsächlich steht. Dafür darf sie mit gerade mal kläglichen acht ihrer Parteifreunden auch rein in Frankreichs Nationalversammlung und ein bisschen nationalistisch meckern. Während die neue Macron-„Bewegung“, – wenn man so will, eine neue Art französischer Einheitsblockpartei a la DDR-Volkskammer – weiter jede nationale oder soziale Regung im Land lautstark und umso brutaler mit allen staatlichen, religiösen und privaten Mitteln, die zur Verfügung stehen, unterdrücken darf.

Damit wird also auch hier der neoliberale „Kampf gegen Rechts“ in den Mittelpunkt gerückt, um auf diese Weise den Kampf gegen Links, also gegen die kommunistischen und sozialistischen Organisationen und einst mächtigen Gewerkschaften, im öffentlichen Bewusstsein so zu marginalisieren, dass der nächste Schock, den das französische Volk jetzt verkraften muss, im öffentlichen Diskurs der Linken kaum noch eine Rolle spielen kann; zumal ja Marine Le Pen mit ihrem FN viele soziale Ideen von ganz Links übernommen hat, was sie für den öffentlichen Diskurs der radikalen und weniger radikalen Linken zur Sperrgebietszone macht.

Wenn es z.B. ganz akut darum geht, das geltende Arbeitsrecht auszuhölen und abzuschaffen, das von Frankreichs einst starker Arbeiterorganisation Jahrzehnte lang mühsam erkämpft wurde, so hofft jetzt Macrons und „Bibis“ „Zivilgesellschaft“ der Besserverdienenden jeden politischen Widerstand gegen seinen wichtigsten Plan schon im Keim zu ersticken: Mit dem Hinweis, dass die Linken mit ihrem Widerstand Positionen des FN beziehen. So macht man das ja auch hierzulande mit Sarah Wagenknecht. So muss sich diese inzwischen auch immer wieder gegen den Vorwurf aus den eigenen Reihen wehren, Positionen der AfD zu vertreten, ja sogar ultrarechte Nazipositionen, sobald sie sich für nationale Selbstbestimmung und das geltende Völkerrecht ausspricht.
Familienfehde à la Le Pen

Und wieder war es die „ultrarechte“, natürlich stramm katholische Familie Le Pen selbst, die für das überraschend schlechte Abschneiden des FN Sorge trug: Hatten sich erst Marine und ihr Vater Jean-Marie öffentlichkeitswirksam entzweit, so sorgte nun ihre Nichte Marion zusammen mit ihrem Opa für die innere Zerreißprobe der Partei, in dem sie mit ihrem nationalkonservativen bürgerlichen Standpunkt, vor allem jedoch mit ihrer jugendfrischen Intelligenz und Ausstrahlung ihrer Tante gehörig Konkurrenz machte; selbst in politischer Klugheit. Und der Alte, natürlich auch seit eh und je von den Jesuiten geführt, fordert inzwischen sogar den Rücktritt seiner Tochter, die ihn aus dem FN geschmissen hat, weil er von seinem Antisemitismus nicht lassen wollte.

Nun, da Tante Marine nicht die Erwartungen erfüllen konnte, mit dem FN zumindest in Fraktionsstärke in die Nationalversammlung einzuziehen (in der Marion bereits Mitglied war), zog sich ihre Nichte klug von der Parteiarbeit zurück, um nicht in den Strudel der nun zu erwarteten Machtkämpfe von Opa und innerhalb des FN gegen ihre Tante hinein gezogen zu werden. Und falls doch, dann soll dies nur geschehen, um ihren Posten zu übernehmen. Somit kann im Zweifelsfall noch einmal der Name Le Pen auch ohne Jean-Marie und Marine die nationalkonservativen Massen vereint unschädlich oder eben scharf machen, sollte Macrons „En Marche“ im Kampf gegen Links wie Rechts versagen, was abzusehen und natürlich auch beabsichtigt ist. Von Marion Maréchal-Le Pen werden wir also trotz ihres Rückzugs sicher noch in Zukunft einiges hören.

Das Besondere an dieser „Bewegung“ Macrons ist aber: Was sich da jetzt „sozialliberal“ nennt, wirkt defacto als ausgemachter politischer Schwindel, der mal wieder nur einem Jesuitengehirn entsprungen sein kann. Denn alle Mitglieder dieser neuen, neofaschistischen „Macron-Bewegung“ dürfen beim politischen Karrieremachen tatsächlich Mitglieder in ihren alten gaullistischen und sozialistischen Parteien bleiben. Man stelle sich also vor, CDU-Jesuit Geißler hätte in Deutschland eine „Alternative für Deutschland“ aufgebaut, in der alle CDU -und SPD -und FDP -und GrünenInnen und natürlich auch die Gysi-Bartsch-Fraktionäre der sogenannten „Linken“ eintreten dürfen, ohne dafür ihre eigenen Parteien verlassen zu müssen. Wer hätte da wohl die garantierte Mehrheit im Bundestag?

Auf diese Weise würde sich zwar in unserem Hohen Haus, das ja de facto schon längst so ähnlich von der Schröder- und Merkel-Regierung regiert wurde und wird (nur, dass bei uns alle Parteien quasi der SPD beigetreten sind), politisch nichts grundsätzlich ändern. Aber es gäbe dann nach der kommenden Bundestagswahl vielleicht nur noch eine kleine Fraktion als „Fundi“-Opposition. Der Realo-Rest der alten Parteien, der sich dort formal noch gerade man so seiner Fraktionsstärke erfreuen könnte, täte dann in dieser grotesken „Alternativbewegung“ von CDU-FDP-SPD-GrünInnen, quasi durch Beitritt zur AfD-Bewegung mit sich selbst koalieren.

Dergestalt kann dieser Block von „Bewegten“ dann eine überwältigende parlamentarische Mehrheit von Volksvertretern vortäuschen, die sich im Namen des Deutschen Volkes für die Jesuiten-EU, ihre globalistischen Weltherrschaftsziele und folglich für die Abschaffung der europäischen Völker einsetzt; und dabei nicht nur den Kirchenvolkswillen, sondern den gesamten „Volkswillen“ all derer repräsentieren, die hier schon länger wohnen; ob die wollen oder nicht. Auch, wenn es darum gehen sollte, gegen Russland wieder in den Krieg zu ziehen. Natürlich auch, um vereinzelte fundierte KritikerInnen wie z.B. eine Sarah Wagenknecht, parlamentarisch zu isolieren, vorzuführen und in Schach zu halten.

So in etwa muss man sich aber die jetzige Nationalversammlung in Paris vorstellen; nur dass dort die Sarah Wagenknecht – sie möge mir da den hinkenden Vergleich verzeihen – eben rechts außen sitzt und Marine Le Pen heißt. Oder später eben ggf. Marion Maréchal-Le Pen. Aber die politische Methodik, die Demokratie zu unterhöhlen und zu pervertieren, ist im Grunde die gleiche.
Die Mehrheit der Franzosen hat den Schwindel durchschaut

Kein Wunder also, wenn es eine absolute Mehrheit für Macron gegeben hat. Kein Wunder aber auch, dass die absolute Mehrheit des französischen Volkes es vorzog, dieser Wahlfarce gleich ganz fernzubleiben. Noch nie in dessen republikanischer Geschichte war die Wahlbeteiligung in Frankreich deshalb so niedrig! Ganze 43,4 Prozent haben gewählt! Das heißt, 56,6 Prozent aller wahlberechtigten Bürger Frankreichs haben der französischen Globalisten-Elite Roms innerlich den Kampf angesagt und den Bankiers-Jesuiten-Schwindel des von Frankreichs Oligarchen beherrschten Altparteiensystems durchschaut. Die unteren Schichten wenden sich angewidert von der gesamten politischen Klasse Frankreichs ab; also selbst von links- wie rechtsradikalen Rändern, die bei dieser Wahl auch keinen Stich gegen Macrons „Bewegung“ machen konnten. Das ist ein sehr gefährlicher Zustand für den inneren Frieden Frankreichs, der ohnehin schon mehr und mehr bröckelt.
Merkel – Die neue Zuchtmeisterin Brüssels?

Es werden angesichts des drohenden Untergangs der EU frische Messias-Gesichter in Frankreich gebraucht, um die revolutionsaffinen Franzosen weiter zum Narren und bei der Stange zu halten. So, wie man das mit Obama in den USA veranstaltet hat, wenn auch auf die Dauer mit mäßigem Erfolg. Das Resultat hieß immerhin Trump, gewählt von den Unterschichten des Rostgürtels. Deutschland braucht keinen Messias und hat auch keinen. Denn Mutti, umgeben von devoten Drohnen, ist alternativlos!

Für strunznaive deutsche Gemüter, für die so ein neuer Glaubenseiferer a la Obama oder Macron an der Spitze der Politik viel zu fatal an Hitler erinnern würde, genügt die geschlechtsneutrale Pastorentochter, um sie zu täuschen. Gegen Merkel sieht selbst der neue Schönling des Élysée wie ein dummer Schuljunge aus, der er im Grunde ja auch ist. Sie ist nicht nur in der durch ihre Hochverratspolitik gegen die Deutschen völlig heruntergekommenen BRD der jesuitischen Ex-Großmächte alternativlos, sondern inzwischen auch in der gesamten EU, die mit Deutschland nunmal steht und fällt.

Da wird Macrons Domina „Bibi“ ganz schön auf ihren feschen Jungen aufpassen müssen, wenn ihn die deutsche Mutti nicht einfach so in ihre bunte Hosenanzugstasche stecken soll. Denn mit ihm regiert eigentlich jetzt sie mit dem Segen des Papstes den französischen Präsidenten und somit Frankreich. Und gemeinsam mit Frankreich regiert die protestantische Pfaffentochter die EU, bzw. das, was von der noch übrig ist. Merkel hat dabei anscheinend inzwischen ihre Instruktoren gewechselt und ist nun nach ihrem Besuch beim falschen Franziskus in Rom nicht mehr länger nur eine Dienerin der jesuitischen Unterorganisation namens „Fabianisten“, sondern zur neuen Zuchtmeisterin der Jesuiten-EU erhoben worden. Und es wird wahrlich mit dem Teufel zugehen, wenn diese Frau, die Deutschland am GG vorbei regiert, die mit ihrer Partei CDU die Masseneinwanderungen und bis heute offenen Grenzen genauso zu verantworten hat wie die Kriegsverbrechen ihrer Regierung seit Kundus, durch jesuitische Parteienarithmetik wieder die Mehrheit bekommt.
In Frankreich riecht’s wieder streng nach Revolution

Macrons „Bewegung“, die stets nur eine der Besserverdienenden war, für die Frankreichs beste Werbeagenturen aber so hysterisch warben wie ihre deutschen Kollegen für die „Willkommenskultur“, hat schon jetzt Frankreich zutiefst gespalten. Dem einfachen Volk steht nun die politisch korrekte, jesuitische, also antifranzösische Elite gegenüber, die mit der neoliberalen Ausrichtung dieses politischen Konstrukts die längst wütenden Massen noch mehr auf die Straße treiben wird. Wie in der Weimarer Republik soll sich die Bevölkerung in Straßenkämpfen oder Terroranschlägen aufreiben, so wie Merkels Einwanderungsgruppen auch, während der lachende Dritte in Rom bzw. Brüssel sitzt und an seiner neuen Ordnung feilt. Letztere soll dann aus diesem Bürgerkriegschaos wie die aufgehende Sonne der Erlösung erscheinen, akzeptiert von den sich nach Frieden und Einigkeit sehnenden Völkern Europas. Wir kennen das Spiel! Deshalb wird gerade der französisch-jesuitische Geheimdienst auch nicht müde, mitten im Zentrum von Paris seine islamistischen Terroristen von der Leine zu lassen, um das Land immer schwächer und den Sicherheitsapparat immer schärfer zu machen.

Dieser anhaltende Terror hat Macron jetzt also erst mal ermöglicht, den seit langem bestehenden Ausnahmezustand ein weiteres Mal zu verlängern. Demonstrationsrecht wie Meinungsfreiheit werden somit weiter signifikant eingeschränkt, was wiederum des Volkes Wut erhöhen dürfte, die sich aber angesichts der unterschiedlichsten Interessengruppen arg zersplittert hat. Ein gewaltiger Generalstreik liegt dennoch in der Luft! Denn jetzt geht’s für alle, die schon länger Franzosen sind, wie für die, die es noch werden wollen, buchstäblich ans Eingemachte.

Bisher konnten die noch immer recht starken Linken und Gewerkschaften eine neoliberale SPD-Agenda 2010 wie in Deutschland verhindern. Doch nun steht sie gnadenlos ins Haus! Denn Frankreich, das gegenwärtig obendrein seinen kolonialen Einfluss als Großmacht verloren hat, ist ressourcenarm und pleite. Nur noch die EZB hält das Land mit deutschen Steuergeldern über Wasser. Macron muss jedoch das Kapital systembedingt weiter akkumulieren lassen und wird somit auch die sozialen Spannungen, die sich notwendig ergeben müssen, kaum händeln können. Wir sollten uns also nicht wundern, wenn unsere geliebte Führerin Merkel schon bald in ganz Frankreich mit Hitlerbärtchen plakatiert wird. Dann werden die jesuitischen Verbrechen wieder dem ganzen deutschen Volk angelastet und der Schuldkult kann im Volk der Dichter und Denker fortgesetzt werden. Wie gehabt!
Fazit für uns Deutsche

Wenn wir bei den anstehenden Bundestagswahlen das unsägliche Jesuiten-Merkel und ihre CDU/CSU nicht loswerden, dann wird man auch das kommende Elend Frankreichs wieder erfolgreich auf die Deutschen schieben können und so erneut, wie seit den Koalitions- und Napoleonkriegen, zwischen beiden großen Völkern ewigen Hass beschwören und schüren. Glaubt man den Konzernmedien, dann liegt die sozialdemokratisierte CDU schon wieder bei 40 % und die FDP bei 10 %. Die AfD macht sich weiter sehr erfolgreich durch innere Machtkämpfe und eine neoliberale Lesbe von Goldmann-Sachs an der Spitze zur familienpolitischen Karikatur und somit überflüssig.

Mit der EU-Hassfigur Martin Schulz wird dafür gesorgt, dass die SPD dermaßen abschmiert, dass es zu keiner Machtoption auf der linken Seite kommen kann. Denn auch die GrünInnen werden bereits von der Konzernpresse Roms für überflüssig erklärt und kommen mit ihrem Gruselpersonal an der Spitze womöglich gar nicht mehr in den neuen Bundestag. Den katholischen Tugendterror übernehmen dann CDU/CSU und Lindners Bambi-FDP.

Damit ist die in Teilen russenaffine Linke isoliert. Der Neoliberalismus Roms, einst von der SPD und den Grünen eingeführt, frisst seine eigenen Kinder und kann mit der Merkel-CDU, die ja längst sozialdemokratisiert ist, also auch in Deutschland weiterhin geltendes Recht nach Belieben mit Füßen treten, die Demokratie auch ohne einen Herrn Maas weiter zur Demokratur verkommen lassen, die Schere zwischen Arm und Reich weiter öffnen und dabei jede nationale Regung im Volk unter Nazi-Generalverdacht stellen und somit jede nationalstaatliche Regung im Volk, wie gehabt, mit den üblichem Schuldkult unterdrücken, bis die Volkswut überkocht. Denn bis auf ihren Tugendterror wird die neue Regierung dem Volk und der Bevölkerung nichts mehr zu bieten haben.
Die NATO gibt es quasi schon jetzt nicht mehr

Macron und Merkel werden nicht nur, sie müssen nun gemeinsam auf Gedeih und Verderb die Völker Frankreichs und Deutschlands plündern, um weiter die Geschicke der EU lenken zu können. Jetzt steht vor allem der Untergang der NATO an. Denn der ist mit der gegenwärtigen hektischen Forcierung einer eigenen EU-Armee für Brüssel untrennbar verbunden. Was also heute an nationalen Armeen in der EU offiziell gleichzeitig Mitglied der NATO ist, muss beim gegenwärtigen Aufstellen einer eigenständigen EU-Armee so zwangsläufig wie folgerichtig dabei sein, das transatlantische Bündnis zu verlassen.

Wenn wir also heute in der Qualitätspresse darüber lesen, wie sehr sich die Regierungen der EU-Staaten und die Brüsseler Kommission bemühen, eine EU-Armee unter Führung Frankreichs und Deutschlands zuwege zu bringen, so hätten unsere Wahrheitsmedien genauso gut berichten können, dass die NATO gerade dramatisch zerfällt und praktisch schon jetzt für des Papstes „humanistische“ Interventionskriege nicht mehr brauchbar ist.

Die USA als größter Truppensteller stufen sie seit Trump als obsolet ein und der zweitgrößte Truppensteller, die Türkei, ist leider gezwungen worden, geopolitischer Erfüllungsgehilfe von Russland zu werden. Ist sie auch noch offiziell Mitglied, so ist sie nach dem NATO-Putsch gegen Erdogan eher der Feind dieses Transatlantikerpaktes. Nimmt man noch die Folgen des Brexit dazu, so muss also diese neue Jesuitenarmee der EU auch noch ganz ohne die Briten auskommen. Damit aber wird Deutschland erneut durch Rom zur europäischen Führungsmacht erklärt, wie schon unter Hitler. Und wie damals erneut in einen kriegerischen Gegensatz zu GB gestellt.

Weder eine NATO-Führerschaft Deutschlands noch die über eine EU-Armee werden die anderen europäischen Völker mitmachen, am allerwenigsten die Franzosen, Niederländer, Polen, Tschechen, Slowaken, Ungarn, Rumänen, Bulgaren und Griechen. Aber auch Spanier, Portugiesen und Italiener werden dankend abwinken. Mit anderen Worten: Egal, was in der päpstlichen Konzernpresse steht: Eine solche EU-Armee wird nie zustande kommen.
Das Ende des Papsttums steht ebenfalls an

Mit dem Untergang seines Jesuiten-Malteser-Imperiums ist der endgültige Untergang des Vatikans als globale politische Macht aber genauso besiegelt, wie das politische Chaos, das, mal wieder von ihm angerichtet, die Völker der EU jetzt fest im Würgegriff hat. Je mehr die Völker jedoch begreifen, dass es Roms Jesuitenpapst, der falsche Franzikus ist, der den bevorstehenden Bürgerkrieg in Europa haben will und zu verantworten hat, umso mehr wird nach dem Sieg der neuen Weltordnung der Russen und Chinesen endlich auch der Vatikan und sein bewaffneter Arm, der Malteserorden, der bisher die NATO führte, als überstaatliche Völkerrechtssubjekte zur Disposition stehen. Denn der Vatikan vertritt mit seinen offen satanisch agierenden Jesuiten (seinem politischen Arm), die ihn seit dem Konzil von Trient längst vollständig beherrschen, auch schon lange nicht mehr die Katholische Kirche und ihre Glaubenslehre. Auch von der hat sich der Jesuit auf Petris Stuhl theologisch längst so vollständig wie grundsätzlich verabschiedet.

Zieht man die Papstliste des Malachias zu Rate, so wäre nach ihr Benedikt XVI. der letzte Papst gewesen. Denn Franziskus ist kirchenrechtlich gar nicht befugt, als Jesuit Papst zu sein. Seine eigenen Ordensregeln verbieten dies sogar! Somit ist entweder der Emerituspapst Benedikt XVI. weiter Gottes Stellvertreter Nr. 1, oder es herrscht Sedisvakanz im Vatikan; das heißt, der Stuhl Petri ist eigentlich unbesetzt.

Und wer seine Rede in Kairo gelesen hat, der muss auch als Katholik ohne den geringsten Vorbehalt feststellen, dass mit Franziskus‘ Verbrüderung von Kirche, Moschee und Synagoge, die bereits seit dem 2. Vatikanischen Konzil eingesetzt hat, auch Christus längst nicht mehr im Zentrum der Katholischen Kirche und ihrer Lehre steht. Genauso wenig, wie bei den sogenannten Protestanten. Da dies aber nicht laut auf den Kirchentagen propagiert wird, haben die Gläubigen dieser beiden Konfessionen vor lauter Gutseinwollen, das jetzt allein noch für Christseinwollen steht, nicht den leisesten Schimmer, dass ihre Kirchenoberen theologisch längst mit dem Christentum gebrochen haben und mit Christus bestenfalls noch so viel zu tun haben wollen, wie über ihren einstigen Gottessohn und Erlöser im Koran steht. Wer es nicht glaubt, lese die Kairoer Rede des Papstes.
Fazit

Die Zukunft der EU ist schon vorbei. Wie man es auch dreht und wendet. Russland und China werden Europa einbinden. Ohne Russlands Rohstoffe und Chinas Finanzmarkt geht schon jetzt nichts mehr. Der sittliche Verfall der europäischen „Eliten“ (man denke auch an das Konkubinat des Pfaffen, der noch vor Kurzem unseren Bundespräsidenten gab) ist nun auch in Frankreich mit der Wahl Macrons so offensichtlich geworden, dass sich im Lauf schon des nächsten Jahres die Legitimationskrise dermaßen verschärfen muss, dass es der vatikanhörigen Führungsschicht in Brüssel, Berlin und Paris selbst mit Hilfe von Roms geballter Macht von Jesuiten, Maltesern und Freimaurern nicht mehr gelingen kann, das Ruder nochmals herumzureißen. Mit der NATO, die seit ihrer Gründung ganz von den Maltesern gelenkt und geleitet wird, fault Rom der bewaffnete Arm ab. Mit einer EU-Armee, selbst wenn sie zustande käme, kann sie sich keinen neuen wachsen lassen, der zur römischen Globalisierung tauglich wäre.

In BRD-Deutschland wird die gegenwärtige Ruhe wohl nur bis zu den Bundestagswahlen halten. Dann muss das Merkel-Regime noch mehr die neoliberalen Daumenschrauben anziehen. Schon, um Frankreich – pardon! – die EZB zu retten. Denn die Banken fordern ihren Tribut, den aber niemand mehr aufbringen kann. Das wird zu Merkels Untergang führen, egal, wie haushoch sie die Bundestagswahlen gewinnen sollte. Die gegenwärtige BRD hat also als westliche „Modalität der Fremdherrschaft“ in der Tat dieselbe Zukunft wie die NATO. Das Jesuiten-Merkel ist so oder so beider Totengräber.

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