Vor dem G20 erklärt US-Energielobby der Welt den Krieg

trump blutige flagge
Direkt vor dem G20-Treffen in Hamburg eskaliert die Auseinandersetzung zwischen den USA und Deutschland. Auch China und Russland müssen entscheiden, wie sie mit den Provokationen der US-Regierung umgehen. Für europäische Unternehmen kann es teuer werden.

Noch am Freitag warnte der deutsche Außenminister Sigmar Gabriel gegenüber RT Deutsch, dass ein Handelskrieg mit Europa nicht sinnvoll sei. Die möglichen neuen Sanktionen aus den USA richten sich vor allem gegen europäische Energieunternehmen, die mit Russland und Iran neue Großprojekte planen. Er fände es „ermutigend offenherzig“, dass die amerikanischen Senatoren das wahre Ziel der Sanktionen so klar formuliert haben: Die Russen von europäischen Gasmarkt verdrängen, um mehr eigenes verflüssigtes Erdgas (LNG) verkaufen zu können.

Wer etwa mit der russischen Pipeline Nordstream 2 zu tun hat, würde zukünftig mit schmerzhaften Sanktionen bedroht. Aber auch Total, das als eines der größten europäischen Energieunternehmen gerade in der letzten Woche einen Mega-Deal mit dem staatlichen iranischen Energieversorger abschloss, muss mit politischen Angriffen rechnen. Auch hier geht es um Erdgas. Das Abkommen zwischen Total und Teheran ist 4,8 Milliarden US-Dollar schwer. Total-Chef Patrick Pouyanne erklärte sofort, dem Unternehmen sei das Risiko bewusst, dass demnächst erneut Sanktionen gegen Teheran verhängt werden könnten.
Auch Trump will die USA als Exportmacht sehen

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Donald Trump hat unterdessen eine „Energie-Woche“ abgehalten. Zusammen mit seinem Energieminister Rick Perry verkündete der Präsident, dass US-amerikanische Unternehmen massiv Erdgas, Erdöl und Kohle exportieren werden. Das Ziel sei es, die globalen Märkte für Energie zu dominieren. Seit 2007 hat Amerika seine Öl- und Gasförderung beinahe verdoppelt.

Die Fracking-Revolution hatten bereits George W. Bush und Barack Obama vorbereitet. Donald Trump erklärte nun unmittelbar vor dem G20-Treffen offen, dass die USA ihre neuen Energieüberschüsse agressiv im Rahmen seiner „America First“-Politik einsetzen werden. Seit Ende 2015, als der Kongress ein Gesetz verabschiedete, das das Öl- und Gas-Exportverbot aufhob, haben US-Unternehmen mehr als 150 Millionen Barrel Rohöl exportiert.
Polen will USA bei Energieoffensive unterstützen

Die größten Überschüsse fallen jedoch im Bereich Erdgas an. In Nordamerika liegen größere Erdgas-Vorkommen als irgendwo anders auf der Welt. Die USA haben bei weitem die niedrigsten Erdgas-Preise weltweit. Man habe vor, so Trump und Rick Perry letzte Woche, den „Nahen Osten und Russland als Primärlieferanten nach Europa und Asien zu ersetzen“.
Frisch vereidigt: Rex Tillerson im Weißen Haus mit Präsident Donald Trump. Am 1. Februar legte der neue Außenminister den Schwur ab, Amerika treu zu dienen. Kein Problem, wenn man davon ausgeht, dass die Interessen von Exxon und den USA identisch sind.

Vor diesem Hintergrund liegt Sigmar Gabriel wahrscheinlich richtig, wenn er heute zum bisher größten LNG-Exporteur Katar reist, der sich gerade massiven Erpressungsversuchen vonseiten der engen US-Verbündeten Saudi-Arabien und Ägypten ausgesetzt sieht. Unterdessen verkündete Donald Trump, dass er noch vor dem G20-Gipfel den Lieblingsverbündeten der USA in Europa besuchen wird: Polen. Das Land ist bereits in den letzten Jahren voll auf die amerikanische LNG-Strategie eingestiegen.

In der vergangenen Woche gab zudem der ukrainische Präsident Petro Poroschenko bekannt, dass sein Land künftig Steinkohle aus den USA importieren werde. Die Kohleförderung in den USA hat allein in diesem Jahr um 19 Prozent angezogen, und mit ihr die Zahl der Arbeitsplätze im Bergbau. Dass die neue aggressive Außenhandelsstrategie aber auch ihre Anhänger in Europa hat, zeigte sich erneut letzte Woche. Zwar kommt inzwischen selbst Kirsten Westphal, die Energieexpertin der Stiftung Wissenschaft und Politik, nicht mehr umhin, festzustellen, dass die USA ihr Gas als „außenpolitisches Instrument“ nutzen.

Noch während der deutsche Außenminister am Freitag seine Pressekonferenz abhielt, sprangen jedoch die einschlägig bekannten Freunde des US-Außenministeriums aus der Deckung. Wie das Magazin Der Spiegel berichtete, will Kom­mis­si­ons­vi­ze­präsident Ma­roš Šefčo­vič der deutschen Regierung die Zuständigkeit für die Nordstream-Pipeline streitig machen. Der grüne Europa-Politiker Rein­hard Bü­tik­o­fer jubiliert bereits, die „Hoff­nun­gen von Gazprom, Pu­tin und Schrö­der, ihr Pro­jekt durch­zu­zo­cken“, würden in sich zu­sam­menbre­chen.

 

Dass die grüne Außenpolitik sich damit für Importe von verflüssigtem Fracking-Gas aus den USA nach Europa engagiert, das verraten die grünen Spitzenpolitiker ihrer Klientel jedoch lieber nicht. Aber auch in der CDU findet die US-Energielobby für ihren Wirtschaftskrieg alte Verbündete: Der Vor­sit­zen­de des Aus­wär­ti­gen Aus­schus­ses im Bun­des­tag, Nor­bert Rött­gen, ge­hört eben­so zu den Gegnern von Nordstream wie EU-Kom­mis­sar Gün­ther Oettin­ger oder der Eu­ro­pa­ab­ge­ord­ne­te El­mar Brok.
Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel im Oktober 2015 auf einer Arbeitsplattform in der Nordsee.
Moskau, Berlin und Peking bereiten sich auf Donald Trump vor

Bei seinem Handelskrieg gegen Europa kann sich Trump auf die alten transatlantischen Verbindungen verlassen. Schwieriger gestaltet sich der amerikanische Umgang mit China. Überall in Asien geht Trump mit seiner aggressiven Außenhandelspolitik hausieren, verkauft neue Waffen und Erdgas. Am Freitag machte die chinesische Regierung erstmals ernsthafte Bedenken geltend, was den offensichtlichen Politikwechsel der Trump-Regierung in Richtung Peking betrifft.

In den letzten Tagen hat das Weiße Haus nicht nur Strafzölle für Stahlimporte aus China in Ausicht gestellt, sondern auch einen 1,4 Milliarden US-Dollar schweren Waffenhandelsvertrag mit Taiwan vereinbart und eine chinesische Bank sanktioniert. Kaum zurück aus den Wochenende, eröffneten Medien die G20-Woche mit der Meldung, dass ein US-Zerstörer im Südchinesischen Meer in chinesische Hoheitsgewässer eingedrungen ist.

Das Pekinger Außenministerium sprach am Montag von einer „ernsthaften politischen und militärischen Provokation“. Der chinesische Botschafter in den USA, Cui Tiankai, erklärte, die US-Aktionen untergraben das gegenseitige Vertrauen, das von beiden Seiten aufgebaut wurde, und sie stünden „dem Geist des Mar-a-Lago-Gipfels“ entgegen. Dort hatten sich Chinas Präsident Xi Jinping und Donald Trump offenkundig über Dinge geeinigt, die nun wenige Wochen später nicht mehr gelten sollen.

Dieser neue amerikanische Unilateralismus, die offensiv zur Schau gestellte Willkür und Rücksichtslosigkeit gegenüber internationalen Beziehungen, werden den Gipfel stark prägen. Xi Jinping besucht im Vorfeld heute zunächst Moskau, wo er nicht nur eine von Russland vorgeschlagene Roadmap für die Korea-Krise diskutieren wird. Im Anschluss geht es für Chinas Staatschef nach Deutschland zu Vorgesprächen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel, während der russische Außenminister Sergej Lawrow nach Paris reist.

Ganz offenkundig muss sich Deutschland endlich einmal richtig entscheiden: ob gegen Russland oder mit Russland. Denn so ein bisschen mit Russland und offiziell richtig gegen Russland wie es bis dato immer war, wird es wohl nicht mehr gehen. Es klären sich die Fronten. Aber die regierende CDU-Mischpoke ist eher den Bossen aus den USA hündisch ergeben. Merkels Salto mortale, den Trump an den schönen „freien“ Handel zu erinnern, wirkt da eher peinlich.

Da wäre es höchste Zeit, den Amerikanern die Tür vor der Nase zu zu schmeissen. Europa mit Russland u China braucht die USA nicht !!

Wir können ohne USA auskommen. Unsere Vollpfosten Politiker, sofern nicht korrupt sollten das ja wissen.
Die USA braucht Europa und den Rest der Welt – nicht umgekehrt – das sollte mal in aller Deutlichkeit ausgebrochen werden.

Eine Vereinigung von Europa, Russland mit China und den Verbündeten würde Amerika in die Steinzeit zurück katapultieren.
Man muss sich halt irgendwann von seinem Peiniger lösen.

Und wieder einmal mehr sehen wir wer wirklich regiert, nicht die Politiker sondern die Konzerne die um ihre Gewinne bangen! Sie nutzen nur die Politiker als Marionetten auch einen Trump! In einer Welt wo, Geld regiert und das tut es wie dieser Bericht ganz Klar darstellt, ist das Leben der Bevölkerungen zweit, wenn nicht sogar drittrangig! Ich hätte nichts gegen eine staatliche Energiewirtschaft die die kompletten Energiekonzerne übernehmen und kein Gewinnorientierter Handel mit Energie mehr notwenidg ist sondern nurnoch Kostendeckend produziert wird! Ein Handel an der Börse mit Energie sollte komplett verboten werden! Es ist menschenfeindlich, wenn lebensnotwendige Dinge an einer Börse gehandelt werden und dort die Preise entstehen! Es darf keine Preiskämpfe für solche Dinge geben und keine Gruppe die diese Preise künstlich hochfährt! Wir haben in Deutschland die Monopole abgeschafft um Platz zu schaffen für weitaus Schlimmeres! Die Menschen die die Werte schaffen werden von den Wertschöpfern hemmungslos ausgebeutet! Keine Sau scheint das zu kratzen! Ohne den Arbeiter der die Kohle abbaut, ohne den Techniker der dafür sorgt dass Fracking läuft oder Brennstäbe weiter gekühlt werden, gäbe es auch keine Energie! Aber diese Sklaven begreifen es einfach nicht und machen weiter die Arbeit und lassen sich auf der Anderen Seite das hart erarbeitete wieder durch die Energiekosten aus der Tasche ziehen! Alle Arbeitnehmer schaffen Werte die sie hinterher wieder selber bezahlen müssen!

Dieses System sorgt von jeh her für Unruhen und Aufstände! Eine gerechte Werteverteilung kann durch ein solches System niemals funktionieren! Aber anscheinend wollen die Menschen das garnicht sehen wie sie verarscht werden! Was passiert wenn soviele Arbeiter auf einmal die Arbeit niederlegen hat die Vergangenheit zur Genüge gezeigt! Aber trotzdem schnallen es die Menschen immer noch nicht! Wenn keiner Werte schafft, kann auch keiner Werte schöpfen! Und das bedeutet, dass die Arbeitslosen oberen 10.000 auch keine Werte mehr schöpfen und nachdenken müssen über ihre Einkünfte! Ist es gerecht, dass diese Arbeitslosen, Millionen, Millarden verdienen und die anderen unter der Brücke leben oder am hungertuch nagen? Ich glaube nicht! Warum wird der Zusammenhalt der Bevölkerung gezielt zerstört? Weil wir uns Gegenseitig für eine sehr lange Zeit unterstützen könnten! Wenn wir alle plötzlich nicht mehr arbeiten gehen und uns gegenseitig mit Lebensmittel und Hilfe unterstützen, würde das System schnell kollabieren und man wäre gezwungen anders zu handeln! Aber was tun wir? Wir feinden uns alle gegenseitig an und machen genau das was man will! Eine staatlich gezüchtete Egoismuskultur!
Der Zwang immer mehr zu besitzen, Werbung die uns 24 std um die Ohren gehauen wird und uns weis machen möchte dass wir dies alles brauchen und dafür müssen wir hart arbeiten! Aber wieviel von dem was wir kaufen brauchen wir definitiev wirklich? Tja nur wer was hat ist auch wer, ein Gedanke der mit der Industrialisierung gezielt immer schneller in die Köpfe der Menschen gefplanzt wurde! Und heute ist er sogar in den Köpfen unserer Kinder und fängt in den Grundschulen bereits an! Wer dazugehören will hat Kohle! Wer keine Kohle hat oder bestimmte Wertgegenstände gehört nicht dazu. Die suggestion mehr besitzen zu müssen als Andere hat fein funktioniert! Und diese kann man nicht mehr rückgängigmachen! Dieses System ist dazu verdammt eine Gesellschaft zu erschaffen die aus 2 Klassen besteht und die ganzen scheiß Zukunftsfilme über die alle so schmunzelten werden schneller Realität als man denkt. Und dann heißt es woher sollten wir das kommen sehen! Nein? Wieviele von ihnen haben ihren Kindern bereits ein Smartphone geschenkt, welches sie monatlich abbezahlen, ob durch Raten oder Vertrag? Mein Sohn schlug mir schon vor er hätte gerne einen neuen Computer könnte man ja auf Raten kaufen haben Schulkollegen auch! Er ist 13 Jahre alt!!!!! Natürlich bekommt er nichts von mir! Ich habe ihm gesagt nur was man hat kann man ausgeben und es werden keine Schulden für Gegenstände gemacht, erst Recht nichtfür welche, die schneller den Wert verlieren als sie Produziert werden!

Trump palavert schon lange vom Einfuhrzoll in Höhe von 36%. Er kann das gut begründen, weil wir unseren Export mit 19% fördern, indem wir vom FA die Rückerstattung der Umsatzsteuer bekommen. Der Ímporteur darf obendrein seine Waren mit 19% versteuern – das sind nun mal schlappe 38% Preisvorteil gegenüber den amerikanischen Waren (nur so, in den Staaten gibt es keine Mehrwertsteuer !). China und Russland werden in HH als der lachende Gast wieder nach Hause fahren, weil schon vorher alles „geregelt“ wurde (heute z. B. in Moskau). Der unfähige Hosenanzug darf beim Abschied leise weinen und in der letzten Reihe die Raute zeigen – denn mehr Kraft hat diese „geschminkte Leiche“ nicht. Europa wurde von ihr nicht gestärkt, sondern über Bord geworfen, weil sie amerikanische Politik betrieben hat und uns obendrein einer Kriegsgefahr ausgesetzt hat. Zu Europa gehört nun mal Russland – wir hätten schon lange uns als nicht militärischer Block – als neutrale Zone – erklären müssen, zum Wohle aller europäischen Völker….

Handelskrieg,Einfach nichts mehr kaufen von den scheiß Amis und liefern auch nicht mehr. Alle Anleihen vom Ami auf den Markt schmeißen,wollen doch mal sehen ,was da denn abgeht Machen nur noch Ärger auf der Welt,Die sind kurz vor dem Zusammenbruch. Soll die OPEC ihre Produktion wieder erhöhen,Schon sind die im Arsch gekniffen

Sagt dem Petrodollar Byebye. Die USA stehen vor dem Konkurs. Keinen Handel mehr mit Dollars, alles in EURO und gut ist. Dann haben sich die Amis selber gefickt.

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